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Geschichte des Taping

Kinesiologisches Tape* wurde in den 80er Jahren vom japanischen Konzern Nitto Denko Corp. in Zusammenarbeit mit einem japanischen Chiropraktiker entwickelt und für die Methode "Kinesiologisches Taping" verwendet. Die K-Active und Spidertech Tapes sind den Eigenschaften der Haut nachempfunden.

Die Anlagetechniken wurden nach kinesiologischen Testungen entwickelt und waren damit auch verantwortlich für den Namen des Materials und der Therapie.

Das Tape wird auf die Haut geklebt und kann eine konservative Schmerztherapie bei Muskel- und Gelenkbeschwerden komplementär unterstützen.

Das Kinesiologische Taping sollte sich im Namen vom Sporttaping, dem "weißen Taping", dem McConnel Taping und sonstigen Taping-Methoden von damals unterscheiden, da es eine neue Philosophie darstellte und es veränderter Anlagekriterien bedurfte.

* Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapiemethode (Kinesiologisches Taping) selbst. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.

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